Ein lyrisches Ich möchte sich am Finanzsystem rächen, indem es Steuerschulden illegal als Wertpapiere verbrieft. Millionen Bürger schulden privaten Anlegern Steuern. Nun zahlt das lyrische ich es den Spekulanten heim, die durch es vorher noch Gewinne erzielen konnten, indem es den Börsenkurs manipuliert. Eine schreckliche Finanzkrise entsteht. Der Staat steht kurz vor der Pleite.
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In einem Turm aus Gold und Schein,
erhebt sich Mut im Kerzenschein,
das Ich, verworren und befreit,
schafft nun Chaos, das ewig bleibt.
Steuerschulden, heimlich verbrieft,
zu Wertpapieren schnell verschifft.
Millionen schulden, eng verflochten,
in Netzen, die einst selbst gemacht.
Die Spekulanten, Gier im Blick,
erzielen durch die List' ihr Glück,
doch nun zurück des Rächers Hand
umstrickt den stürzenden Verstand.
Der Börsensturm erhebt sich tief,
der Zahlenflug wird plötzlich schief,
und in des Marktes trägem Leid,
zieht das Ich die dunkle Zeit.
Finanzwelt bebt, der Staat erzittert,
Licht der Werte gänzlich flittert,
Pleite droht, das Reich der Zahl'n,
der Schauer kündet von Qualen.
In dieser Krise, kurz und schwer,
flüstert der Wind von Rächen her:
Das Spiel aus Macht und blindem Streben
lässt nur Asche zum Erleben.