Blicke ziehen sich an seelen geben sich dem zauber hin
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Blicke schweben, leise, zart,
Im Spiel der Seelen, ohne Scheu,
Ein stummer Tanz, ein stummes Wort,
Im Zauberbann, der sich verleiht.
Ein Lächeln flüstert, Augen glüh'n,
In dieser Stille, tief versponnen,
Da finden Geister Takt und Ruh,
Im Anblick, neu und unverdrossen.
Ein Zauber, der uns sanft umfängt,
In Schweigen nährt, was nicht mehr fragt,
Die Seelenmelodie erklingt,
Wo Blicke leuchten, unversagt.