In der stillen Winternacht,
wo der kalte Wind erwacht,
unter Sternen, klar und rein,
findet Frischluft ihren Schein.
Der Atem malt in kühler Luft,
durch den Wald zieht roter Duft,
tausend Flocken fallen sacht,
über’s Fell, das Wärme macht.
Tief im Wald, ein warmer Po,
der das Frostrisiko besiegt,
trinken wir vom roten Wein,
und die Nacht wird unser Heim.