Annabell bekommt ihr Kleidchen hochgezogen und das Unterhöschen ausgezogen.
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Am Wiesenrand, der Wind so sacht,
spielt unschuldig, kaum bedacht.
Annabell, im Sonnenlicht,
ein Kind nur, zart im Angesicht.
Der Stoff des Kleidchens, bunt geblüht,
hebt sich, tanzt, wie es der Wind verführt.
Ein kichernd Lächeln, ungeschwächt,
in Unschuld reine Freiheit steckt.
Doch schnell, da weht ein Ruf herüber,
das Spiel vergeht, die Luft ist trüber.
Die Welt erwacht, mit sanftem Blick,
doch bleibt das Kind, ein Augenblick.