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Nachts auf dem Friedhof scheint der Mond in eine Gruft, leise knarrend öffnet sich ein Sargdeckel und träge erwacht ein Vampir aus seinem ewigen Schlaf. Er tritt an den Eingang der Gruft und sieht Annabell auf dem Gräberfeld stehen.

Im nächtlich stillen Friedhofswind,  
Der Mond blickt kalt zur Gruftenpforte hin,  
Ein Sargdeckel knarrend – das alte Holz,  
Ein Vampir erwacht, aus tiefem Schlaf geholt.

Mit bleichem Antlitz, das Zeit nicht kennt,  
Schreitet er zur Gruft, dem End' entrannt.  
Dort auf dem Gräberfeld im kühlen Schein,  
Steht Annabell, wie aus einem Traume rein.

Seine Blicke schweben auf ihr sacht,  
Zwei Seelen finden sich in der ewigen Nacht.  
Inmitten der Schatten, verschwimmt Raum und Zeit,  
Des Mondes Zeuge stumm von ihrer Vergänglichkeit.

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Im nächtlich stillen Friedhofswind, Der Mond blickt kalt zur Gruftenpforte hin, Ein Sargdeckel knarrend – das alte Holz, Ein Vampir erwacht, aus tiefem Schlaf geholt. Mit bleichem Antlitz, das Zeit nicht kennt, Schreitet er zur Gruft, dem End' entrannt. Dort auf dem Gräberfeld im kühlen Schein, Steht Annabell, wie aus einem Traume rein. Seine Blicke schweben auf ihr sacht, Zwei Seelen finden sich in der ewigen Nacht. Inmitten der Schatten, verschwimmt Raum und Zeit, Des Mondes Zeuge stumm von ihrer Vergänglichkeit.