Annabell hat einen Orgasmus der nicht mehr aufhört, sie fragt sich: "Was mache ich nur?" Annabell stöhnt lustvoll, das Kribbeln in ihrer kleinen Scheide hört nicht auf. Zum Schluss ruft sie einen Arzt um Hilfe.
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Inmitten Nacht, ein Sternenmeer,
Annabell erfüllt vom süßen Zehr,
Ein Rausch, der endlos weiter zieht,
Ein Flüstern, das den Morgen sieht.
Verwirrt im Taumel, fragt sie leis,
„Was hält mich fest in diesem Kreis?“
Ein Kribbeln, das in Tiefe ruht,
Das drängt und pocht, ein wildes Blut.
Die Lust, die tanzt in endlos' Zeit,
Gefangen im berauschtem Kleid,
Ruft Annabell in letzter Not
Den Arzt, der hilft in diesem Boot.
So findet sie im Sturm der Lust
Die Antwort, die ihr Frieden gibt.