„Okay. Ich versuche es.«Du bist also einverstanden? « Ich bin völlig fassungslos.*Ja, ich versuche es. Nur über die Soft Limits müssen wir noch reden.«Allmächtiger Himmel! Ich ziehe sie an mich, schlinge die Arme um sie, vergrabe mein Gesicht in ihrem Haar und atme ihren ver-Kihrerischen Duft ein. Es ist mir völlig egal, dass wir uns mitten in der Ö fientlichkeit befinden - für mich ist es, als gäbe es nur sie und mich auf der Welt. »Großer Gott, Ana! Du bist so unberechenbar.Ich weiß nicht, was ich sagen soll.«In diesem Moment wird mir bewusst, dass Raymond Steele zurück ist und auf die Uhr sieht, um seine Verlegenheit zu kaschie-ren. Widerstrebend lasse ich Ana los. Ich fühle mich, als könnte ich Bäume ausreißen.Das war's, Grey! Der Deal ist unter Dach und Fach.»Annie, wollen wir essen gehen?«, fragt ihr Vater.»Okay.« Sie lächelt mich schüchtern an.»Möchten Sie vielleicht mitkommen, Christian?«, fragt Ray-mond. Einen Moment lang bin ich in Versuchung, doch dann bemerke ich Anas besorgten Blick - Bitte nicht, sagt er. Sie will mit ihrem Dad allein sein.»Danke, Mr. Steele, aber ich habe bereits etwas vor. Es hat mich trotzdem gefreut, Sie kennenzulernen, Sir.«Hör auf, so blöd zu grinsen, Grey.»Gleichfalls«, erwidert Steele. Ich glaube, er meint es auch so.»Und passen Sie gut auf meine Kleine auf.«• On, das kann ich Thnen versichern < Ich schirle im die Hand.Sie können sich gar nicht vorstellen, wie gut, Mr. Steele.Ich nehme Anas Hand und küsse ihre Fingerknöchel.» Bis spä-ter, Miss Steelen, sage ich. Du machst mich zu einem sehr, sehr glück-lichen Mann.Steele nickt mir kurz zu, dann nimmt er seine Tochter am Arm und führt sie weg, während ich zurückbleibe - noch immer wie be-täubt, aber zugleich außer mir vor Freude und Hofinung.
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Inmitten der Menschen, doch nur zu zweit,
Ein Universum, das in Sekunden verstreicht.
Verwirrte Worte, ein Herz, das erspäht,
Zwischen Bangen und Hoffnung, die leise besteht.
Ein Schwur in der Masse, fast wie ein Traum,
Gewebe von Momenten, im endlosen Raum.
Voll Zuversicht, Bäume zu entwurzeln bereit,
Ein Flüstern im Sturm, das Vergangene verzeiht.
"Okay", ein Wort, das uns weiterführt,
Wo Soft Limits sanft der Seele gebührt.
Ein Augenblick der Klarheit, Raum und Zeit,
Gefangen im Schweigen, befreit von Leid.
Ein Vater, der nickt, ein Abschied so klar,
Die Zukunft noch nebelhaft, doch greifbar nah.
Hoffnung blüht, in sanfter Bitte versteckt,
Blick in die Weite, alte Wunden bedeckt.
Mit Kuss an der Hand und Freude im Sinn,
Ziehe ich weiter, wohin ich auch bin.
Die Welt verblasst, da du verstehst,
Dass Liebe allein zählt, egal wo du stehst.