Du machst im Dorf von der Feuerwehr einen Weihnachtsmarkt und wenige gehen hin Aber sie beschweren sich wenn es nichts mehr um Dorf gibt
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Im Dorf die Feuerwehr mit Mut,
Ein Weihnachtsmarkt voll frohem Glut.
Doch Menschen bleiben lieber aus,
Der Glanz verbirgt sich hinter'm Haus.
Wenn leere Gassen widerhallen,
Hört man aus Fern die Stimmen prallen:
„Wo bleibt der Zauber, wo das Licht?“
Doch selbst geht man ihn suchen nicht.
So klagt das Dorf im Kreis der Zeit,
Und wünscht sich nach Gemeinschaft weit.
Die Weihnachtsglut, so zart und klein,
Möcht' Teil der Dörflichkeit wohl sein.