In Katzelsdorf zur Weihnachtszeit,
Wo leise fällt der weiße Schein,
Ein Weihnachtskörbchen voll bereit,
Mit Köstlichkeiten, süß und fein.
Doch zwischen Tannen, dicht verborgen,
Ein Rätsel bleibt der Garten bann,
Mutmaßlich dort am frischen Morgen
Ein Waschbär sich zu schmausen traut an.
Die neue Kamera nun wacht,
Auf Bäume, Sträucher, still und klar,
Doch plötzlich in der kalten Nacht
Durchhuscht die Wildkatze geschwind und rar.
Der Garten lebt, ein Märchenort,
Vereint durch Technik und Natur,
Weihnachten bringt an diesem Ort
Das Leuchten in die stille Flur.