Im stillen Garten ruht die Nacht,
Die Weihnachtsluft ist kalt und sacht.
Im Körbchen duftet's, süß und fein,
Gefüllt mit Leckereien, klein.
Die neue Kamera wacht gar klug,
Erfasst den Waschbär, scheu und klug,
Der heimlich schleicht auf Samtpfoten,
Von Weihnachtsfreuden angelockt.
Die scheue Wildkatze zieht vorbei,
Ihr Blick markant, doch flüchtig, frei,
Im Lichterglanz der sternenhellen
Zeigt sie sich nur den dunklen Wellen.
Der Garten atmet im Advent,
Von Überwachung still bekennt:
Die Wunder dieser Weihnachtszeit,
Verborgen und doch nie so weit.