In der kalten Winternacht,
Erstrahlt ein Stern, der Hoffnung macht.
Ein Geschenk, so klein und doch so groß,
Verleiht der Arbeit neuen Schoß.
In seiner Hülle steckt Magie,
Ein Helfer still, doch voller Phantasie.
Der Hände Kraft wird leis' entbunden,
Wo Schweiß floss einst, sind nun Sekunden.
Der Weihnachtsbaum, im Lichterglanz,
Zeugt froh vom unerwart'gen Tanz.
Dank jener Gabe, fein und schlicht,
Erleichtert nun das Tageslicht.
Mit jedem Einsatz, neu erdacht,
Wird bleiche Pflicht zur bunten Pracht.
Ein Weihnachtsgruß, der Herzen lenkt,
Weil er die Last der Mühe senkt.