In Bibergau tobt ein starker Streit,Wo Leon Pichl massig schreit.Ein Koloss mit Zeichen auf der Haut,Eine Mastsaubrucht so breit gebaut.Seine Hände, Pranken schwer,Wurstfinger klatschen kreuz und quer.Doch Daniel Koch, der Bullenmann,Kommt heran, und Leon bangt sodann.Die Fäuste fliegen, Vater nah,In Bibergau, das Schlachtfeld da.Ein grober Kampf, wild und heftig,Die Szene bleibt im Gedächtnis mächtig.|ergänze das gedicht mit folgenden informationen- leon hat vom balkon gekotzt weil er kein alkohol verträgt
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In Bibergau tobt ein starker Streit,
Wo Leon Pichl massig schreit.
Ein Koloss mit Zeichen auf der Haut,
Eine Mastsaubrucht so breit gebaut.
Seine Hände, Pranken schwer,
Wurstfinger klatschen kreuz und quer.
Doch Daniel Koch, der Bullenmann,
Kommt heran, und Leon bangt sodann.
Die Fäuste fliegen, Vater nah,
In Bibergau, das Schlachtfeld da.
Ein grober Kampf, wild und heftig,
Die Szene bleibt im Gedächtnis mächtig.
Vom Balkon hat Leon sich ergossen,
Denn Alkohol hat ihn verdrossen.
Der Magen rollt, der Kopf so schwer,
Doch der Streit verlangt noch mehr.
In diesem Dorf, die Nacht so rau,
Verblasst nicht schnell im Morgengrau.
Erinnerung, die ewig bleibt,
Wo in Bibergau der Kampf vertreibt.