Mutter füttert zu Weihnachtszeit zwei pelzige Raubtiere im Garten
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Unter frostigem Himmelszelt, im Glanz der Weihnachtszeit,
füttert die Mutter zärtlich, mit heimlichem Geleit,
zwei pelzige Raubkatzen, im Garten dort,
wo das Schweigen des Winters jegliches Wort.
Die Raubtiere schauen, mit Augen voll Glanz,
ihre Gegenwart schimmert im schneeigen Kranz.
In der klaren, kalten Luft steht ein friedlicher Bann,
wenn die Mutter sich leise zu ihnen heran.
Ein Band aus Vertrauen, still und doch echt,
verbindet Gestalten im Mondlicht so sacht.
Die Weihnachtsfreude schwebt über Büschen und Strauch,
die Liebe der Mutter — ein zarter Hauch.