Frieden zwischen Kontrahenten in der Weihnachtszeit
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In stiller Nacht, der Schnee fällt sacht,
verlässt der Groll die Herzen sacht.
Am Feuer wärmt ein sanfter Schein,
die Hände reichen sich im Gemein'.
Im Tannenduft, der Frieden weht,
wo einst der Zwist, jetzt Eintracht steht.
Ein Stern im Himmel leuchtet klar,
bringt Hoffnung nah und fern so nah.
Die Weihnachtszeit, ein milder Hauch,
zieht Frieden in der Lüfte Lauf.
Versöhnung blüht, wo Frost einst lag,
gelebte Liebe, Tag um Tag.