lustiges Weihnachtsgedicht, vom Wichtel, für Max, Mittelalter, Ledertasche
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In mittelalterlicher Nacht, so kalt,
Ein Wichtel Max die Zeit er malt.
Mit roten Ohren, keck und munter,
Kam er herunter vom alten Giebel runter.
In seiner Ledertasche fein,
Fand sich ein kleines Lämpchen ein,
Das leuchtend all die Sterne zählte
Und Max mit frechem Glanz erzählte:
„Hör, Max, du Ritter ohne Streit,
Bald ist es Zeit, sei du bereit!
Die lust'ge Weihnacht naht heran,
Wo jeder sich erfreuen kann."
Mit einem Lachen, froh und hell,
Zog Max den Wichtel blitzesschnell
Hinüber zu der Tannenzweig,
Wo funkelnd Lichter im Reigen steig'n.
So bleibt in unserer Zeiten Hast,
Des Wichtels Frohsinn unverpasst.
Mit Ledertasche zieht er heiter,
In Maxens Herz, stets ein Begleiter.