Ergänze um zwei Zeilen. Gedicht über „mich“ in 3. Person: Du bist mir nah Manchmal auch fern
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In seinen Augen blitzt ein Stern,
Du bist mir nah, manchmal auch fern.
Hinter grauem Horizont,
träumt er leise, ungezähmt,
Zwischen Schatten sucht er Licht,
in der Stille, die er bricht.
Er wandert frei, verliert nie sich
im tiefen Raum des Weltenlichts.