Wenn ich mein eigenes Licht finde. Meinen Polarstern.
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In tiefen Nächten, still und weit,
Such' ich mein eigenes Geleit,
Ein Licht, das ewig bei mir bleibt,
Mein Polarstern, der die Dunkelheit vertreibt.
Durch Sturm und Nebel, voller Mut,
Finde ich ihn, wo Hoffnung ruht,
Zart und klar im Himmelsplan,
Führt er mich stets voran.
Und wenn der Weg auch einsam scheint,
Leuchtet er, mein Herz vereint,
Ein Glanz, der nie vergeht,
Der in mir für immer lebt.