Annabell, inzwischen 39 Jahre alt, kniet sich wieder im Auto in den Fußraum und nimmt meine Eichel in ihren schönen Mund.
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Inmitten des Lebens, 39 Jahre weise,
Kniet Annabell nieder, sanft und leise.
Im Raum des Wagens, ein Moment verwegen,
Ein stilles Versprechen, voller Verwegen.
Die Zeit hat Ränder, das Herz ungestillt,
Verlangen flüstert, die Stille erfüllt.
In goldenem Licht, ein vergänglicher Glanz,
Eine kurze Verbindung, ein flüchtiger Tanz.
Doch jenseits der Augen, die Seele ruht,
Erinnerung bleibt, ein flammendes Gut.
Im Fluss der Stunden, ein warmes Geleit,
Ein Stück Ewigkeit in vergänglicher Zeit.