Annabell, inzwischen 39 Jahre alt, kniet sich wieder im Auto in den Fußraum und nimmt meine Eichel in ihren schönen Mund. Der Samen fließt wieder und Annbells samtige Zunge umkreist sanft meine Eichel, ihre wunderschönen Lippen umschließen mein Ding und Annabells dunkle Locken fallen über meine Lenden und ihre kleine Hand berührt meinen Hoden. Kühl spüre ich Annabells Ehering auf meiner Haut.
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In tiefen Schatten, sanftes Licht,
Annabell, in Jahren reich,
kniet im Raum, der kaum verspricht,
umhüllt mich zärtlich, warm zugleich.
Ihr Mund ein Meer aus Samt und Glanz,
die Zunge windet sich geschwind,
ein Wirbelspiel aus Lust und Tanz,
wo Stille süße Flucht gewinnt.
Locken dunkeln, Wellen fein,
gleiten sanft herab zur Ruh,
ein Hauch von Kühle, Gold als Schein,
berührt und bindet mich dazu.
Im Moment, der ewig scheint,
verwebt sich Jetzt mit Fern und Nah,
wo Leidenschaft in Herzen meint,
was einst war, bleibt für immer da.