In winterklare Nächte fällt,
der Sterne Glanz, der sanft erhellt.
Die Welt wird still, in weißem Kleid,
die Herzen offen, weit und breit.
Doch Worte winden sich im Raum,
manch Reim entflieht wie ein Traum.
Im Zauber festlicher Dunkelheit,
kämpft das Dichten mit der Zeit.
Doch fühl, was Worte nicht erfassen,
ein Lichtermeer im Glas erblassen.
Die Weihnacht naht, so sacht und leise,
in Herzen bleibt die schönste Reise.