Nehme dieses Gedicht und mache soviel Verse das es eine priemzahl ist nimm Duha sitzt in der Ecke, Duha hat keine Hausaufgaben, Duha ist verzweifelt, Klement ist verzweifelt hinzu sowie Maximilian rechnet mit der zwei bekommt die 4 Klement auf der Piste, die Berge so nah,Winter ohne Schnee, es bleibt unsichtbar da.Die Schüler verzweifeln, sie ringen im Geist,Die Mathematik stumm, die Lösung entgleist.Doch Klement will mehr, ein Gedicht soll entstehen,Die Worte der Schüler als Hoffnung vergehen.Ein Espressoduft zieht Kraft aus der Nacht,Denn Klement sucht Trost, im Kaffee er wacht.In der Klasse ein Raunen, der Winter bleibt leer,Doch die Poesie blüht, still, heimlich und schwer.Ein Funken von Freude entfacht im Verborgenen,Wo Träume von Schnee in Versen sich morgen nennen. |
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Duha sitzt in der Ecke, still und verloren,
Keine Hausaufgaben, in Gedanken erfroren.
Klement verzweifelt, die Berge so nah,
Ein Winter ohne Schnee, unsichtbar und klar.
Maximilian rechnet, mit der zwei zur vier,
Die Mathematik schweigt, die Schüler verlieren.
Die Lösung entgleitet, der Geist ist gefangen,
Doch Klement will mehr, nicht in Trauer verhangen.
Ein Gedicht soll entstehen, aus Worten gemacht,
Wo Schüler verzweifeln, in stummer Schlacht.
Ein Espressoduft zieht durch die Nacht,
Trost für Klement, der im Dunkeln erwacht.
Raunen in der Klasse, der Winter bleibt leer,
Poesie jedoch blüht, heimlich und schwer.
Im Verborgenen funkt Freude von neuem,
Träume von Schnee, in Versen geträumtem.
Ein Funken entfacht, verborgen im Raum,
Die Schüler erblühen, im Hoffnungsraum.
Wo Worte die Kälte der Herzen wärmen,
Die Poesie erstrahlt, trotz all ihrer Härmen.