In kalter Winternacht so rein,
Glänzt Maximiliane im Schein,
Der Lichterketten ästhetisch klar,
Wie festlich schöner Traum so wahr.
Ein Käffchen still, aus Hafermilch,
In ihrer Hand, ein zarter Wulst,
Spiegelt sich im tiefen Spiegel,
Wo Locken tanzen, welch Gefüge.
Weihnachten weht durch die stillen Räume,
Erhellt die Welt wie schöne Träume.
Ihr Haar ein sanfter Sternenflor,
Ästhetik wohnen hier empor.