In Zürichs Gassen, Claudio wandert schwer,
Ein Kiffer, der fernsieht und träumt immer mehr.
Mit Schokomilch in der Hand, aggressiv, doch leis,
Kaut er Kokoskuchen und lacht über Preis.
Ein Furzer im Zirkus, der Pausenclown spielt,
Seine Witze sind roh, doch die Menge, sie wählt.
Fleisch ist das Motto, aufs Sofa gesprungen,
Er chillt dort und wichst gern, in Gedanken versunken.
Der Platzzwang im Kopf, doch Hauptsache satt,
In Zürichs Geschichten ein flüchtiger Pfad.