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Männerhandball Wichtelgedicht lustig und böse Oft krank schon bei kleinsten Wetterveränderung Mault oft im Training und im Spiel Beim Handball online managerspiel versucht er alles damit er gewinnt viele trades die jeden nerven und nichts bringen.Im Training beim Basketball meint er er ist der tollste aber weint bei jeder Berührung und verliert immer. Beim Fußball bekommt er immer arschbolzen. Team jung gewinnt nur, wenn er nicht dabei ist.Hat einen Fetisch auf rothaarige mit großen Brüsten.Hat dicke Waden und trägt gerne Skinny Jeans. Sein Laufstil erkennt man von weiten ( hopst beim gehen ) Nach einen fehlwurf im Handballspiel schaut er immer auf seine Hand.Will immer seriös wirken, vor allem wenn weibliche Personen anwesend sind. Sein Lieblingsspruch: das kannst net machen du bist Mannschaftsverantworschaftlicher.Denke er ist der beste auf der Linksaußenposition, gibt aber halt einen besseren

In der Halle tobt das Handballspiel,  
Ein Wichtelgedicht, das hat Stil.  
Der Mann mit den dicken Waden,  
Hüpft umher in Skinny-Hosen, geradezu beladen.  

Bei jedem Wetter leidgeplagt,  
Sein Klagen niemals vertagt.  
Im Training Mault er mit Bravour,  
Doch im Spiel ein Fall voller Tortur.  

Online agiert er mit viel Taktik,  
Sein Managerglück ist eher unpraktisch.  
Trades, die nur Nerven kosten,  
Der Sieg rückt fern in weiten Posten.  

Beim Basketball hält er sich für toll,  
Doch an der Berührung fällt der Fall voll.  
Fußball bleibt auch nicht sein Plan,  
Arschbolzen geben ihm den Klan.  

Ein Fetisch, den er nie verkennt,  
Rothaar'ge Damen, die er benennt.  
Doch wenn es drauf ankommt, im Spiel und im Tanz,  
Verliert er stets seinen eleganten Glanz.  

Sein Lauf, ein Hüpfen, von weitem zu sehn,  
Seine Ausreden, oft schmerzend obszön.  
Nach Fehlwürfen sucht er Schuld bei der Hand,  
Will mit Ernst posen, ein Konformand.  

"Das kannst net machen", ruft mit Kraft,  
"Ich bin die Mannschaftsverantworschaft!"  
Doch Linksaußen, sein Traumtermal,  
Bleibt im Schatten, keiner hat die Qual.  

Ein lustiges, böses Märchen, in Reimen,  
Von einem Mann, mit Träumen und Keimen.

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In der Halle tobt das Handballspiel, Ein Wichtelgedicht, das hat Stil. Der Mann mit den dicken Waden, Hüpft umher in Skinny-Hosen, geradezu beladen. Bei jedem Wetter leidgeplagt, Sein Klagen niemals vertagt. Im Training Mault er mit Bravour, Doch im Spiel ein Fall voller Tortur. Online agiert er mit viel Taktik, Sein Managerglück ist eher unpraktisch. Trades, die nur Nerven kosten, Der Sieg rückt fern in weiten Posten. Beim Basketball hält er sich für toll, Doch an der Berührung fällt der Fall voll. Fußball bleibt auch nicht sein Plan, Arschbolzen geben ihm den Klan. Ein Fetisch, den er nie verkennt, Rothaar'ge Damen, die er benennt. Doch wenn es drauf ankommt, im Spiel und im Tanz, Verliert er stets seinen eleganten Glanz. Sein Lauf, ein Hüpfen, von weitem zu sehn, Seine Ausreden, oft schmerzend obszön. Nach Fehlwürfen sucht er Schuld bei der Hand, Will mit Ernst posen, ein Konformand. "Das kannst net machen", ruft mit Kraft, "Ich bin die Mannschaftsverantworschaft!" Doch Linksaußen, sein Traumtermal, Bleibt im Schatten, keiner hat die Qual. Ein lustiges, böses Märchen, in Reimen, Von einem Mann, mit Träumen und Keimen.