Ein Mann, seine liebe wird nicht erwidert, seine Traumfrau hat einen anderen gefunden
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In stillen Nächten seufzt sein Herz,
Doch Echos hallen nur von Schmerz.
Ein Wunsch, doch nie in Wahrheit voll,
Ihr Blick, der stets das Fremde woll'.
Ein Meer von Hoffnung, das zerbricht,
Denn ihr Lächeln sucht sein Gesicht.
Ihr Herz ihm fern, sie in der Hand
Eines Anderen, den sie fand.
Nun wandert er, im Traum verirrt,
Des Mondes Licht, das einsam glimmt.
Sein Sehnen bleibt ein ferner Stern,
Die Liebe nah und doch so fern.