Eine Frau, der Mann hat ihre Gefühle erwidert, merkwürdiges aber schönes Gefühl
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In einem Garten voller Licht,
Stand sie, von Hoffnung zart umhüllt,
Als seine Stimme sanft verspricht,
Dass auch sein Herz für sie erglüht.
Ein merkwürdiges, schönes Streben,
Das beide Seelen sacht entfacht,
Ein seliges Gefühl, ein Schweben,
Die Welt, von Gold und Glanz bewacht.
Ein Flüstern weht durch Zeit und Raum,
Verbindet Träume, die sie spinnt,
Ein kleiner Funke wird zum Saum
Der Liebe, die im Morgen glimmt.