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Schreibe ein Gedicht über den Maxi. Das Gedicht soll der Weihnachtsmann vortragen für ihn.Maxi war schon Jahre lang nicht mehr auf der Weihnachtsfeier. Deswegen gibt es Tadel und eine Strafe vom Weihnachtsmann. Er muss Schnaps und Bier trinken. Maxi lässt sich gerne Botoxspritzen verabreichen. Vom Dr. Goss aus der Spritzeria. Er macht das aber nur, wenn es kostenlos ist. Er hat sich außerdem die Haare auf den Kopf transplantieren lassen, damit er wieder eine schöne Mähne hat. Zusätzlich hat er dieses Jahr die Kerstin im Schloss Nymphenburg geheiratet. Darüber hinaus raucht er gerne was Grünes, Cannabis ist hier gemeint. Damit lässt er gerne seinen Kopf vernebeln. Zudem verkauft er Wein im Fachhandel. Er kennt sich mehr oder weniger schlecht damit aus. Hauptsache der Wein macht betrunken und es ballert. Außerdem kocht und isst der Maxi gerne. Unteranderem hat er lebende Hummer gekocht und Ravioli daraus gemacht.

Am Weihnachtsabend steht der Mann in Rot,  
Für Maxi gibt's heut' Tadel statt Lob.  
Schon lang' nicht mehr zur Feier gekommen,  
Für diesen Fehltritt wird er nun genommen.

Maxi, hör gut zu, hier ist die Strafe:  
Schnaps und Bier, weg mit der Schafe!  
Süffig soll's sein, doch nicht umsonst,  
Du trinkst, bis du die Sterne sonnst.

Botoxinjektionen, wie sie dir gefallen,  
Von Dr. Goss, der mit Spritzen prallen.  
Nur wenn's gratis ist, darf er's wagen,  
So hält's dein Gesicht in sanften Lagen.

Das Haar, einst schütter, jetzt voller Pracht,  
In Nymphenburg hast du Kerstin zur Braut gemacht.  
Unter grünem Rauch träumst du dich fort,  
In Nebelschwaden, an einen fernen Ort.

Den Wein vertreibst du voller Glanz,  
Doch kennst du den Unterschied nicht ganz.  
Im Handel soll's knallen und betören,  
Hauptsache, die Gäste sich nicht beschweren.

In der Küche, ein Meister des Genusses,  
Lebender Hummer wird Ravioli-Schusses.  
Etwas schräg, doch stets kreativ,  
Der Maxi, wahrlich, unvergleichlich und naiv.

Ho ho ho, Maxi, schau gut hin,  
Der Weg ist krumm, doch dein Lebenssinn  
In Freuden und Ausschweifungen gefunden,  
Möge dein Fest im Lichterglanz gesunden!

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Am Weihnachtsabend steht der Mann in Rot, Für Maxi gibt's heut' Tadel statt Lob. Schon lang' nicht mehr zur Feier gekommen, Für diesen Fehltritt wird er nun genommen. Maxi, hör gut zu, hier ist die Strafe: Schnaps und Bier, weg mit der Schafe! Süffig soll's sein, doch nicht umsonst, Du trinkst, bis du die Sterne sonnst. Botoxinjektionen, wie sie dir gefallen, Von Dr. Goss, der mit Spritzen prallen. Nur wenn's gratis ist, darf er's wagen, So hält's dein Gesicht in sanften Lagen. Das Haar, einst schütter, jetzt voller Pracht, In Nymphenburg hast du Kerstin zur Braut gemacht. Unter grünem Rauch träumst du dich fort, In Nebelschwaden, an einen fernen Ort. Den Wein vertreibst du voller Glanz, Doch kennst du den Unterschied nicht ganz. Im Handel soll's knallen und betören, Hauptsache, die Gäste sich nicht beschweren. In der Küche, ein Meister des Genusses, Lebender Hummer wird Ravioli-Schusses. Etwas schräg, doch stets kreativ, Der Maxi, wahrlich, unvergleichlich und naiv. Ho ho ho, Maxi, schau gut hin, Der Weg ist krumm, doch dein Lebenssinn In Freuden und Ausschweifungen gefunden, Möge dein Fest im Lichterglanz gesunden!