weinen, trennung, ihm war es egal, sie starb innerlich
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In dunkler Nacht, der Regen weint,
Die Trennung schweigt, das Herz es pein't.
Ihm war's egal, so kalt, so roh,
In ihrem Innern starb sie froh.
Die Stille hallt, kein Wort, kein Klang,
Ein letztes Lied, kein Hoffnungsschwang.
Die Seele ruht im Nebelmeer,
Der Schmerz vergeht, das Herz ist leer.
Nun tanzt der Wind auf stillen Pfad'n,
Vergess'ne Tränen längst verrat'n.
In ihrem Schatten blüht Verzeih'n,
Und Freiheit zögert nicht zu sein.