Marina, Pferd Marlon, Kind Maya oder Mann Christian
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In einem Hafen, ganz still und weit,
liegt sanft die Marina, im Abendkleid.
Das Meer erzählt von fernem Land,
wo Träume segeln, Hand in Hand.
Das Pferd Marlon, stark und kühn,
galoppiert über Wiesen, wie im Traum erkühlt.
In seiner Mähne tanzt der Wind,
er trägt Geschichten, die frei sind.
Die kleine Maya, voller Fantasie,
erfindet Welten – dort lebt sie.
In ihrem Lächeln strahlt ein Licht,
ein Wunder, das nie zerbricht.
Und Christian, ein Mann voll Mut,
schreitet voran, in stetiger Glut.
In seinem Blick der Horizont,
ein Herz, das Hoffnung neu erfand.
So verweben sich ihre Leben,
ein Meer von Geschichten, stetig am Beben.