Südlich des Äquators, die Lunte brennt, machst du kein Auge zu
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Südlich des Äquators, wo die Sonne brennt,
Ein Reigen aus Feuer, der uns den Schlaf nicht gönnt.
Die Lunte zischt, und Funken sprühen,
Wir tanzen im Schatten, können nicht müßig ruhen.
Die Nächte glühen, ein endloses Spiel,
Herzen schlagen wild, vom Tropenfieber ganz kühl.
Machst du kein Auge zu, ein Flimmern im Blick,
Die Welt schläft nie, sie zieht uns mit im Takt der Musik.
Träume heulen im flammenden Off,
Ein Versprechen aus Glut, das in der Hitze verläuft.
Südlich des Äquators, im Rausch der Zeit,
Halten wir die Wachen, bis der Morgen uns befreit.