Weihnachten, gedenken an Verstorbene und verlassene
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In stillen Nächten fällt der Schnee,
Das Weihnachtslicht flackert sacht,
Gedanken wandern leis und weh,
Zu jenen, die die Zeit gebracht.
Ein leerer Stuhl am Tische steht,
Wo einst ein Lächeln uns empfing,
Die Kerze flüstert, kaum gelebt,
Von Fernen, wo ein Engel singt.
Verlassene genauso fühlen,
Im Herzen nur ihr eigenes Licht,
In Stille wollen wir uns kühlen,
Denn Hoffnung bringt die Dunkelheit ins Licht.
Im Geiste zünden wir ein Licht,
Für Seelen, die in Frieden ruh'n,
Vergangenheit und Zukunft bricht,
Und lässt uns einmal mehr beseelt tun.