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Hänsel und Gretel ermorden die Weihnachtsmänner

In finst'ren Wäldern, tief versteckt,  
Wo Tannen rauschen, Flüstern weckt,  
Zieht kalte Nacht, der Mond so blass,  
Zwei Schatten huschen über das Gras.

Hänsel, Gretel, mit Herz aus Stein,  
Kein Märchen mehr, kein Engelsschein.  
Sie tragen Rache in ihrer Brust,  
Die Weihnachtsmänner spüren Verlust.

Lebkuchenduft, so süß verfracht,  
Verfängt sich in der kühlen Nacht.  
Doch unterm Schnee und Tannenkleid  
Lauert das Ende von winterlich’ Zeit.

Die Lichter blinken, die Nacht erlischt,  
In Hand die Klinge, die Queste strickt.  
Es rührt der Wald, kein Laut entfällt,  
Das Unfassbare sie in Ketten hält.

So tönet leise im Wind ein Lied:  
Von Ende, von Schmerz, vom Geleit der Zeit.  
Märchen, so klingt's in Wintertief,  
Die Weihnacht schweigt, und der Wald noch schläft.

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In finst'ren Wäldern, tief versteckt, Wo Tannen rauschen, Flüstern weckt, Zieht kalte Nacht, der Mond so blass, Zwei Schatten huschen über das Gras. Hänsel, Gretel, mit Herz aus Stein, Kein Märchen mehr, kein Engelsschein. Sie tragen Rache in ihrer Brust, Die Weihnachtsmänner spüren Verlust. Lebkuchenduft, so süß verfracht, Verfängt sich in der kühlen Nacht. Doch unterm Schnee und Tannenkleid Lauert das Ende von winterlich’ Zeit. Die Lichter blinken, die Nacht erlischt, In Hand die Klinge, die Queste strickt. Es rührt der Wald, kein Laut entfällt, Das Unfassbare sie in Ketten hält. So tönet leise im Wind ein Lied: Von Ende, von Schmerz, vom Geleit der Zeit. Märchen, so klingt's in Wintertief, Die Weihnacht schweigt, und der Wald noch schläft.