In stillen Nächten fließt der Wein,
Ein Weißwein, klar wie Mondesschein.
Erwärmt der Kessel, schmilzt sodann,
Der Käse langsam, Stück für Stück, heran.
Am Tisch sitzt sie, die Ehefrau,
Ein Lächeln mildert jede Au.
Das Brot in goldner Kruste ruht,
Kartoffeln stehn bereit, voll Gluten und Mut.
Gemeinsame Worte, im Kerzenschein,
Verweben sich – das Leben fein.
Und in den Augen leuchtet klar,
Dass Liebe stets zu finden war.