In dunkler Nacht, die Zeit so schwer,
Da flüstert sie, die Mutter, leise,
Hüllt tränenreich ihr Kind - so sehr
In Liebe ein, wie Morgenreife.
Die Tochter blickt zurück ins Jahr,
Den Pfad der Zweifel, den sie ging,
Findet Trost im mütterlichen Haar,
Das wie ein warmer Herbstwind singt.
Die Neujahrssonne strahlt nun hell,
Vergang’nes gleitet aus dem Sinn.
In Mamas Augen wird es hell,
Und Hoffnung webt den Neubeginn.