Mordbube Hänsel, die schießwütige Gretel haben schon wieder einen Weihnachtsmann abgemurkst.
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Im Walde still, im Dunkeln tief,
Wo Schnee die Kälte überlief,
Zieht eine Spur aus rotem Schein,
Von schrecklich-mächtigem Geschehn.
Da steht Hänsel, mit kaltem Blick,
Der Mordbube, der keinem weicht,
Neben ihm, Gretel, mit festem Griff,
Die schießwütige, das Herz erweicht.
Ein Weihnachtsmann liegt im Geäst,
Vom Schicksal gar nicht mehr erpresst.
Der Süße Duft der Knuspernacht
Ist längst dem Grauen Platz gemacht.
Doch war’s die Gier nach Plätzchen fein,
Die sie zu solcher Tat verleihn?
Oder ist ihr Herz, so jung und wild,
Von Dunkelheit im Wald erfüllt?
Nun singen Kinder, leis und bang,
Von Hänsel und der Gretel' Drang –
Die Weihnachtszeit, sie birgt Gefahr,
Wenn Masken fallen, offenbar.