manchmal Teufelchen manchmal Engelchen auf dünnem Eis
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Manchmal Teufelchen, manchmal Engelchen,
tanzend auf Eis, so dünn und klar.
In mir tobt ein heimlich Ringen,
Flügel aus Licht, Hörner aus Narr.
Jeder Schritt ein Wagnis, fragil und fein,
Schmelzen die Taten im Mondenschein.
Im Spiegel der Nacht, was bin ich heut?
Sturz ins Verderben, oder vom Himmel geweiht?
Zwischen Schatten und Strahlen, auf Messers Schneid',
balancier' ich durch die Ewigkeit.
Ein taumelndes Spiel, ein Wandel der Zeit,
auf Eises Bruch in der Dunkelheit.