Mich giert nach dir. Mein strammer prengel will dich. Immerwährend denk ich an dich und stelle mir schlimme Dinge vor.
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In nächtlicher Stille schwelgt mein Verlangen,
Gedanken, die um dich beständig kreisen,
Ein Feuer, entfacht von innerem Bangen,
Lässt dunkle Träume tatkräftig reisen.
Der Geist gefangen in lüsternen Fluten,
Ein Sturm, der in der Seele wütet,
Was tiefe Dunkelheit einst behütet,
Verzehrt sich nun nach stummen Minuten.
Doch ach, in diesem Toben der Gier,
Klingt leise ein Lied von Herzensehre,
Ein Flüstern, dass uns verlor'n nicht verehre,
Denn Liebe allein ist das sehnsuchtsvolle Tier.