Opa muss nach draußen, um Feuerholz zu holen. Opa muss den Müll raus bringen. Opa bekommt im Winter kalte Finger. Er soll sie an der Wärmflasche erwärmen.
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Im Winterwind, so kalt und klar,
zieht Opa, stark wie jedes Jahr,
hinaus zum Stapel, greift das Holz,
des alten Feuers treuer Stolz.
Der Müll, der will hinausgebracht,
in tiefer, stiller Winternacht.
Sein Atem malt im Frost Gebilde,
die Kälte klirrt, es bleibt nicht milde.
Die Finger steif, vom Wind gefasst,
zurück er kehrt mit sonnenhaft' Past.
Die Wärmflasche, ihm treu im Schoß,
vertreibt die Kälte, sanft und groß.
So pflegt er seine Winterpflicht
und findet bei der Flamme Licht.
Die Kälte draußen, Herz erwärmt,
der Winter, der ihm nichts verwehrt.