Erstes Treffen an einem späten Abend, intensives Gespräch, sie hat Angst mich an sie heranzulassen, Verlustangst, ich will ihr das Gefühl von Liebe und Zuwendung und Geborgenheit geben
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In der Nacht, so spät und still,
Ein erstes Treffen, flüchtig, kühl.
Worte fliegen, grenzenlos,
Herz und Geist, die Luft ist groß.
Doch hinter deinen Augen, sacht,
Wächst eine leise, tiefe Furcht.
Verlust, die Angst, die Schatten malt,
Erzählt von Wunden, die verhallt.
Ich wünsch mir, mit zarten Armen,
Dein Herz zu hegen, zu umarmen.
Dir Liebe, Wärme, Kraft zu geben,
In meiner Nähe sanft zu leben.
Lass uns gemeinsam Hoffnung weben,
Das Dunkel mit Vertrauen erheben.
In dieser Nacht, so still und klar,
Sind wir uns nah, ganz wunderbar.