Im Wald, der still, ein Hasenpfeffer trieb,
Ein Duft von Apfelkuchen, süß und alt,
Der Mülleimer schweigt, sein Inneres bliebt,
Ein Sack rasiert, die Winde rauschen bald.
Der Pfeffer würzt die Luft, so mild und rein,
Ein Königreich aus Blättern, Moos und Stein,
Der Apfelkuchen lockt die Sinne fein,
Im Kreis der Welt, die Schatten, Licht vereint.
Im Scherze tanzt die Zeit, ein seltsam Spiel,
Wo Hasen flüstern und die Nächte kalt,
Hält jeder Tag sein bizarres Profil,
Und fern ein Echo, unverhofft verhallt.