Weihnachten, Sandra, Wenig Zeit, Liebe, Zweisamkeit
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In der stillen Nacht, so reich an Sternen,
ist die Welt in weißer Pracht zu lernen.
Sandra eilt, in Eile und mit Lust,
Wenig Zeit, doch voller Herzenskraft.
Weihnachten ruft mit leisem Schein,
Lieb' erwacht im Kerzenschein.
In Zweisamkeit, die Herzen blüh'n,
Die Zeit verfliegt, wie zarte Dühn'.
Wenn Schnee in Flocken sanft verweht,
Die Liebe über Zeit entsteht.
In ihrer Gegenwart wird klar,
Wie fest die Liebe immer war.