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roland, viel zu dick, faule sau und trinkt viel zu viel

In einer Stadt klagt man sehr,  
Von Roland, dem viel zu dicken, der,  
Eine faule Sau, so spricht man rund,  
Trinkt viel zu viel, in jedem Bund.

Er schlendert durch die Straßen sacht,  
Das Glas in Hand, bis tief in die Nacht,  
Mancher lacht, mancher schweigt,  
Doch Roland trinkt und sich verzeiht.

Unter dem Mond, im sanften Schein,  
Ist er allein, in seiner Welt, so klein,  
Denn im Gelächter, im Becher voll,  
Sucht Roland Ruh, in Chaos toll.

Die Stadt mag klagen, doch im Grund,  
Ist Roland Mensch, in Ewigkeit gebunden,  
Ein Herz aus Gold, doch in Fesseln schwer,  
Findet Frieden nirgends und nirgendwo mehr.

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In einer Stadt klagt man sehr, Von Roland, dem viel zu dicken, der, Eine faule Sau, so spricht man rund, Trinkt viel zu viel, in jedem Bund. Er schlendert durch die Straßen sacht, Das Glas in Hand, bis tief in die Nacht, Mancher lacht, mancher schweigt, Doch Roland trinkt und sich verzeiht. Unter dem Mond, im sanften Schein, Ist er allein, in seiner Welt, so klein, Denn im Gelächter, im Becher voll, Sucht Roland Ruh, in Chaos toll. Die Stadt mag klagen, doch im Grund, Ist Roland Mensch, in Ewigkeit gebunden, Ein Herz aus Gold, doch in Fesseln schwer, Findet Frieden nirgends und nirgendwo mehr.