In der kalten Winternacht,
wo der Wolf im Dunkeln jagt,
sein Hunger und die Gier entfacht,
nach Sicherheit er leise fragt.
Erwachen in der Stille,
der Mond die dunklen Pfade singt,
durch Musik und starke Wille,
ein Stern den Frieden bringt.
Familie in Liebe vereint,
Banden, die niemals brechen.
Der Wunsch, der ewig scheint,
in sanfter Wärme sprechen.
So sucht man mit der Zeit,
in kalten Stunden Trost,
wo das Herz sich leise neigt,
zu einem Flüstern, weicher als der Frost.