Ein trauriges Geicht über, die Neuwahlen die keine großen Veränderungen bringen. Brandmauer ist zu groß.
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In stillen Fluren ruht das Land,
Ein Trauerlied, das leise schwand.
Die Neuwahlen, ein trüber Traum,
Veränderung bleibt aus, im Raum.
Die Brandmauer hoch, gewaltig, stark,
Ein Bollwerk gegen jeden Ark.
Die Hoffnung flüstert, schwach und leis,
Doch der Sturm bleibt unerreicht der Kreis.
Ein neues Spiel, doch alte Karten,
Deren Wert kennt jeder, soll'n wir warten.
Die Stimmen hallen, leer verhallt,
Ein Echo nur, das niemanden umwallt.
Doch in der Ferne, hoffentlich weit,
Erglimmt ein Funke, zur rechten Zeit.
Denn Mauern, auch die höchsten hier,
Zerbrechen einst in Licht und Gier.