Kein Dichter fiel vom Himmel herab,
wie Sterne, die vom Himmel wandern,
doch träumen wir im Tagesschritt,
von Zeilen, die im Innern andern.
Erkenntnis wächst aus Herz und Geist,
nicht aus dem Flug in Himmelsfernen,
ein Jeder formt sich Wort um Wort,
im Streben stets, zu lernen.
Die Feder ruht nicht auf Wolk' und Wind,
sie schöpft aus Tiefe, die uns fesselt,
und somit wird ein Dichter Kind,
vom stillen Leben selbst geadelt.