Was wir im Seelentief brauchen, wenn die Vergangenheit nach uns rief. Ein Mensch, der uns gut kennt. Der die Hand reicht und zuhört. Der nicht verurteilt, der Gesellschaft schenkt in der Einsamkeit und einen so lässt wie man ist. Der einen nicht verbessern oder verändern will. Der einen akzeptiert wie man ist.
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Im Seelentief, der Schatten ruft,
Vergangene Stimmen, drängend ernst,
Was wir dort brauchen, im Herzen ruht,
Ein Mensch, der unser Innerstes kennt.
Er reicht die Hand und hört uns zu,
Ein Richter nicht, nur sanftes Licht,
In Einsamkeit Gesellschaft, Ruh’,
Akzeptanz, die niemals bricht.
Er lässt uns sein, vollendeter Traum,
Zu ändern sucht er nicht das Sein,
Ein Anker still im Lebensraum,
Ein Freund, der bleibt im Regenschein.