In dunkler Nacht, der König thront,
Sein Reich von Schatten selbst bewohnt.
Die Elfen flüstern, leise, zart,
Ein Lied, das längst verloren ward.
Die Göttin strahlt im Mondeslicht,
Ihr Antlitz rein, doch hochgericht’.
Die Mócrii blauen, magisch hell,
In ihrer Hand, ein Zauberquell.
Der König blickt mit kaltem Blick,
Sein Herz ein längst gebroch'nes Stück.
Doch in den Tiefen, unter Stein,
Klagt er dem Mond sein Schicksal, klein.
Ein Schimmer Hoffnung, fast verhallt,
Die Elfen tanzen, nie geballt.
Die Göttin wacht im Morgentraum,
Bis Dunkel weicht dem Licht im Raum.