In dichten Wäldern, grün und alt,
Wo Nebel schwer auf Blättern fällt,
Kämpft eine Kriegerin, stolz und kühn,
Mit einem Traum, der in ihr glühn'.
Fantastisch scheint ihr kühner Mut,
Wo Orks durch dunkle Lande zieh'n,
Doch schreitet sie mit starkem Fuß,
Das Schwert erhoben, siegt sie kühn.
Die Schätze, die im Schatten ruh'n,
Glänzen hell im neuen Licht,
Ermutigt sie, denn klar ist nun,
Furcht und Zweifel schwinden nicht.
Ein Gold, das tief im Herzen liegt,
Viel wertvoller als Edelstein,
Die Kriegerin es stolz besiegt,
Mit Hoffnungsfeuer, ganz allein.