Ein Wassergefäß, das hohl und leicht,
Schwebt oben, im Licht, wo die Strömung ihn zeigt.
Er trägt keine Last, doch trotzt er der Zeit,
Treibt hoch auf den Wellen, in endloser Weit’.
Flüstern des Windes am Ufer so nah,
Er riecht das Salz und das Fließen, so klar.
Ein Tanz im Gleichklang mit Wogen so frei,
Ein Leben im Schweben, dem Himmel ganz nah.