Ein Junger Mann, hatte noch nie eine Freundin und Sex, wurde von einer Frau verarscht und dachte er darf mal ran, lästert und ist ein hater, ist ein mitläufer, befriedigt sich auf der arbeit selbst, hält zu seinem angeblichen guten Freund will ihn jedoch niemals im leben treffen
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Ein junger Mann, in Zweifel gefangen,
Von einem Traum, der nie gegangen.
Sie narrte ihn mit süßen Worten,
In Hoffnung weckten sie verborgene Pforten.
Im Schatten spricht er, hinter Rücken leise,
Verstrickt in Neid und bittrer Weise.
Er folgt dem Schatten, dem Strom der Menge,
Ein Mitläufer in des Lebens Enge.
In stillen Stunden auf der Arbeit allein,
Befriedigt er sich, als wär's ein heimlich' Sein.
Freundschaft spielt er, doch voller List,
Stellt niemals sicher, dass er ihn trifft.
Ein Abgrund aus Lügen, Masken und Scham,
So wandelt er einsam, im eigenen Wahn.